Nach der Niederlage gegen Großenheidorn vor Ostern, bei der man einige Trümpfe im Abstiegskampf aus der Hand gegeben hatte, ist Sarstedts Erste Damen beim Aufstiegskandidaten von der HSG Wacker Osterwald/Schloss Ricklingen nicht über ein 31:21 hinausgekommen. Dabei gestaltete man die Anfangsphase trotz offensichtlicher Nervositäten offen, obwohl man im Angriff überhastete Abschlüsse wählte. Auch, weil man bei einigen Gegentoren nicht das nötige Glück auf der richtigen Seite hatte, konnte die Heimmannschaft sich absetzen.Obwohl man auch im weiteren Verlauf viel zu unentschlossen auf den Durchbruch hinarbeitete, konnte man bis auf 9:8 nach 20 Minuten verkürzen, stellte das Angreifen bis zur Pause dann allerdings komplett ein. Mit einem 7:2-Lauf waren die Wacker-Girls bis zur Pause vorentscheidend auf 16:10 enteilt. In Hälfte 2 wehrte man sich nach Kräften, ohne im Angriff richtig Druck zu erzeugen, sodass es zum deutlichen Endstand kam.
Nico Gütt: „Uns war klar, dass wir nur mit dem perfekten Spiel um Punkte kämpfen würden, dass hatten wir heute nicht. Nun arbeiten wir fokussiert Richtung Misburg und die nötigen Punkte für den Klassenerhalt.“
Heinemeyer, Dähn – Speer, Hochmuth, Eilers (je 4), Rukavina, von der Brehling (je 2), Bahrenberg, Schütze, Schröder (je 1), Deutsch, Uecker